Growing Old Disgracefully TShirt, Damen Schwarz

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Growing Old Disgracefully T-Shirt, Damen Schwarz

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  • Jerseystoff aus 100% sanforisierter Premium-Baumwolle, der auch nach hufigem Waschen nicht einluft
  • Hochwertige weiche Garne der britischen Garnstrke 30, nahtlos eingesetzter gerippter Kragen (ca. 1,3 cm breit). Schulter- und Nackenband. Seitennhte und modische enger werdende Passform. Doppelnaht an rmelbndchen und Saum.
  • 100% Baumwolle
  • Pflegehinweis: Wash at normal temperatures, 30 degrees, inside-out. Be sure to iron it inside out too.
  • Modellnummer: SD5124
  • Die Designs werden digital auf das 150g/m schwere, hochwertige T-Shirt gedruckt. Das ist das perfekte Gewicht fr Damen-Shirts.
  • Bei 30 C auf links waschen. Bitte achten Sie darauf, auch auf links zu bgeln.
  • Dieses Produkt wird mit einem hochwertigen Halsetikett geliefert, welches im Nackenbereich angenht ist und deutlich die offizielle Lizenz und/oder den geschtzten Markennamen zeigt - Kaufen Sie nur das Original
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Jetzt streikt auch der Stromversorger

#Streik
Symbolbild
Foto: dpa
jug
25.04.2016, 13:53 UHR
Meine Region:

Braunschweig. Die Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di hat für Mittwoch, 27. April 2016, zu Warnstreiks aufgerufen. Die Grundversorgung der Braunschweiger Bürger mit alltagsnotwendigen Diensten und Gütern (Fernwärme, Strom, Gas und Wasser, Abwasserentsorgung und öffentliche Beleuchtung) bleibt gewährleistet.

Auch Maßnahmen zur Sicherheit der technischen Anlagen und Netze sowie ein funktionierender Störungsnotdienst bleiben aufrechterhalten. Ein zuverlässiger Netzbetrieb ist sichergestellt und eine unverzügliche Störungsbeseitigung gewährleistet.

Während der Warnstreiks sind die Entstörungsdienste wie gewohnt unter folgenden Notfallnummern zu erreichen:

Strom, Gas, Wasser, Fernwärme, Lichtsignalanlagen: 0531/3832444

Abwasser: 0531/38345383

Öffentliche Beleuchtung: 0800/5183763

Meldung Gasgeruch: 0531/331090

Nur eingeschränkt zur Verfügung stehen dagegen Beratung und Service: Das Kundenzentrum am Bohlweg öffnet wie üblich um 9 Uhr, allerdings mit reduzierten Kapazitäten. Für den telefonischen Kundenservice stehen ebenfalls weniger Berater zur Verfügung. Kunden mit einem nicht für den Tag dringendem Anliegen wird empfohlen, sich möglichst an einem anderen Tag zu melden. Der technische Kundenservice in der Taubenstraße ist zwischen 9 Uhr und 14:30 Uhr besetzt (anstatt von 7 Uhr bis 16 Uhr).

Als Erwachsener nicht richtig lesen und schreiben zu können, ist in Deutschland immer noch ein Tabu. Mit der Kampagne  „Nur Mut! Der nächste Schritt lohnt sich.“  werden Betroffene und ihr Umfeld ermutigt, Hilfe zu suchen.

Als Kontakt und Beratungsangebot für Betroffene und Vertrauenspersonen wird das  ALFA-TELEFON  vom Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung kommuniziert.

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  • Washington (DPA) Die US-Regierung sorgt sich seit langem, dass Hacker das Stromnetz des Landes angreifen könnten. Jetzt ist auf einem Computer eines Versorgers ein Schadprogramm entdeckt worden. Es hat zwar nichts angerichtet, dennoch schrillen die Alarmglocken.

    Im Computer eines Stromversorgers im US-Bundesstaat Vermont ist ein Schadprogramm entdeckt worden, das die USA der mutmaßlichen russischen Hackeroperation zuordnen. Der Code sei jedoch nicht benutzt worden, um den Betrieb des Stromnetzes zu stören, berichtete die "Washington Post" unter Berufung auf Regierungsbeamte.

    Der Stromversorger Burlington Electric teilte auf seiner Webseite mit, dass man die Schadsoftware auf einem einzelnen Laptop gefunden habe. Der Computer sei aber nicht mit dem Stromversorgungssystem verbunden gewesen und sofort "isoliert" worden. Wie es weiter hieß, wurden alle Computer im System untersucht, nachdem das Washingtoner Heimatschutzministerium die US-Stromversorger Donnerstagabend (Ortszeit) vor dem Schadcode gewarnt hatte.

    Die US-Regierung beschuldigt russische Geheimdienste, hinter Hackeroperationen während des Präsidentschaftswahlkampfes zu stehen. Die Vorwürfe beruhen auf Geheimdiensteinschätzungen, die kaum unabhängig zu überprüfen sind, weil die Dienste keine Beweise herausgeben. Eine eindeutige Zuordnung zu einem Herkunftsland oder einer speziellen Hackergruppe ist nach Überzeugung von Experten in den meisten Fällen mit herkömmlichen Methoden kaum noch möglich.

    Als Reaktion auf die angeblichen Hackerangriffe hatte der scheidende US-Präsident Barack Obama am Donnerstag die Ausweisung von 35 russischen Diplomaten verfügt.

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